Was ist der Islam? Eine Antwort, die im Herzen beginnt

was ist der islam

Das Echo der Nichtexistenz

Wer heute durch die Straßen einer belebten Stadt geht, sieht Gesichter, Schicksale und eine unendliche Betriebsamkeit. Doch hält man für einen Moment inne und blickt nur siebzig Jahre zurück, stellt man fest: Die allermeisten von uns waren schlichtweg nicht da. Es gab keine Erwähnung unserer Namen, keinen Platz für unsere Träume – wir waren eine vollkommene Nichtexistenz [02:15].

Dieser Gedanke ist nicht deprimierend, sondern befreiend. Er ist die Wurzel einer tiefen, menschlichen Demut. Wir alle teilen denselben biologischen Ursprung, eine faszinierende Reise, die aus einer „Nutfah amshaj“ begann – einer winzigen Verschmelzung von Zellen, aus denen das Wunder des Lebens erwuchs [02:34]. Uns wurden Sinne geschenkt, das Gehör und das Sehvermögen, nicht als bloße Werkzeuge des Überlebens, sondern als Instrumente der Erkenntnis. Wir wurden in diese Welt gerufen, um zu verstehen, wer wir sind und welchen Weg wir einschlagen wollen.

Interessant wird es, wenn wir uns fragen, warum wir eigentlich hier sind. Es ist kein Zufall, dass wir nach Orientierung suchen. Für viele von uns ist dieser Weg der Islam – ein Begriff, der oft missverstanden wird, im Kern jedoch eine Einladung zur Dankbarkeit ist [02:51]. Es geht um die Entscheidung, ob man den Weg der Anerkennung geht oder sich verschließt. Diejenigen, die sich für die Integrität entscheiden, werden in der Sprache der Weisheit als die „Abrar“ bezeichnet – die ethische Elite, Menschen von wahrer Aufrichtigkeit [03:31].

Doch bevor wir über die Gipfel der Spiritualität sprechen, müssen wir uns das Fundament ansehen. Denn wer das Ziel erreichen will, muss zuerst verstehen, was es bedeutet, im Kern „sicher“ zu sein.

Ein Bauplan für den Menschen

Wer heute von Spiritualität spricht, denkt oft an komplizierte Philosophien oder dicke Bücher. Doch wer die Essenz verstehen will, sollte eher wie ein Architekt denken. Ein Haus entsteht nicht im luftleeren Raum; es braucht eine Logik, eine Statik. Der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) beschrieb diesen Weg einmal sehr präzise: Er sagte, dass das Fundament dieses Lebensentwurfs auf fünf tragenden Säulen ruht.

Doch bevor wir über die Säulen – die rituellen Handlungen wie das Gebet oder das Fasten – sprechen, müssen wir über den Boden sprechen, auf dem sie stehen. In der Fachsprache nennen wir das die „Ardiyya“, die Bodenplatte [5:50].

Dieses Fundament ist die Erkenntnis einer absoluten Souveränität, der „Tawhid“. Es ist die tiefe Gewissheit, dass die Quelle allen Lebens die einzige Macht ist, die wirklich zählt. Der Prophet Muhammad gab seinem jungen Begleiter Ibn Abbas einmal einen Rat mit auf den Weg, der heute wie eine radikale Form der Resilienz-Therapie klingt:

„O Junge, ich lehre dich einige Worte: Bewahre Gott, so bewahrt Er dich. Bewahre Gott, so findest du Ihn vor dir. Wenn du bittest, so bitte Gott. Wenn du Hilfe suchst, so suche Hilfe bei Gott. Und wisse: Wenn die gesamte Menschheit sich vereinigen würde, um dir in einer Sache zu nützen, so könnten sie dir nur in etwas nützen, das Gott schon für dich niedergeschrieben hat. Und wenn sie sich vereinigen würden, um dir zu schaden, so könnten sie dir nur in etwas schaden, das Gott schon gegen dich niedergeschrieben hat. Die Federn sind abgesetzt und die Blätter sind getrocknet“.

Das ist kein blinder Fatalismus. Es ist das Ende der sozialen Angst. Es bedeutet, dass wir uns nicht mehr verbiegen müssen, um anderen zu gefallen oder ihren Zorn zu furchten. Wenn wir nach etwas suchen oder Hilfe brauchen, ist unsere erste Adresse nicht das Außen, sondern die Quelle selbst. Wir stehen auf sicherem Boden [07:00].

Aber was nützt die stabilste Bodenplatte und was nützen die schönsten Säulen, wenn das Haus keine Wände hat, die andere schützen? Hier kommen wir zum eigentlichen Kern der Frage: Was ist eigentlich der Islam? Die Antwort ist es so entwaffnend einfach wie radikal: Ein Muslim ist jemand, vor dessen Zunge und vor dessen Hand die Muslime sicher sind. Kurz gesagt: Der Islam zeigt sich darin, wie wir miteinander umgehen [10:00].

Interessant wird es, wenn wir diesen Maßstab anlegen. Es bedeutet nämlich, dass Religiosität nicht an der Stirn endet, die den Boden berührt, sondern dort beginnt, wo man seine Mitmenschen respektiert. Man kann so viel beten, wie man will – wenn man mit seinen Worten verletzt oder mit seinen Taten schadet, ist die Architektur des eigenen Glaubens in sich zusammengebrochen. Ein wahrer Muslim ist eine „Sicherheitszone“ auf zwei Beinen.

Es geht also nicht um das Etikett, das man trägt. Es geht darum, ob Menschen sich in deiner Gegenwart sicher fühlen können. Wenn das Fundament der Glaube ist und die Säulen die Disziplin sind, dann ist die Integrität im Umgang mit anderen das Dach, das uns alle vor der Kälte der Ignoranz schützt.

Wenn Worte das Meer vergiften

Worte sind in unserer modernen Welt zu einer Billigware verkommen. Wir tippen sie in Sekunden in unsere Smartphones, werfen sie in Kommentarspalten oder lassen sie im Streit achtlos fallen. Doch wer die Tiefe der menschlichen Verantwortung begreifen will, muss verstehen, dass Sprache kein flüchtiger Schall ist, sondern eine Kraft mit messbarer Wirkung. Der Prophet Muhammad definierte den Kern der religiösen Identität deshalb nicht über Rituale, sondern über die Sicherheit des Umfelds: Ein Muslim ist derjenige, vor dessen Zunge und Hand die Menschen sicher sind.

Es ist eine fast schon unheimliche Vorstellung: Ein Wort, einmal ausgesprochen, entzieht sich unserer Kontrolle und beginnt eine eigene, fast schon physikalische Existenz. Nehmen wir das Beispiel der „La’na“, der Verfluchung. Wenn ein Mensch einen anderen – oder auch nur ein Tier – leichtfertig verflucht, setzt er eine energetische Kette in Gang. Das Wort steigt auf, doch die Pforten des Himmels bleiben verschlossen. Es sinkt zur Erde, doch auch dort findet es keinen Einlass. Es beginnt eine verzweifelte Reise nach links und rechts, als suche es einen rechtmäßigen Platz im Gefüge der Welt. Findet es diesen Platz nicht, weil der Adressat es nicht verdient hat, kehrt das Gift dorthin zurück, woher es kam: zum Sprecher selbst. Es ist ein moralischer Bumerang, der uns daran erinnert, dass wir die Konsequenzen unserer verbalen Schadstoffe immer selbst tragen [11:15].

Interessant wird es, wenn wir uns ansehen, wie sensibel das Ökosystem der menschlichen Interaktion eigentlich ist. Es braucht keine hasserfüllten Tiraden, um massiven Schaden anzurichten. Oft reicht eine einzige, herablassende Geste. Es wird berichtet, wie Aisha – die Frau des Propheten – in einem kurzen Moment der Schwäche eine Handbewegung machte, um auf die geringe Körpergröße einer anderen Frau, Safiyya, hinzuweisen.

Die Reaktion des Propheten war so bildgewaltig wie erschütternd: „Du hast ein Wort gesprochen, das – wenn man es mit dem Wasser des Meeres mischen würde – das gesamte Meer verfärben und vergiften würde“.

Man muss sich diese Dimension kurz vor Augen führen: Ein flüchtiges Urteil über das Äußere eines Mitmenschen besitzt genug toxische Energie, um einen Ozean chemisch kippen zu lassen. Wer begriffen hat, dass seine Zunge die Macht hat, die „Kollateral-Chemie“ seiner Welt zu verändern, fängt an, seine Sätze neu zu kalkulieren. Es geht nicht um Höflichkeit. Es geht darum, dass jedes verletzende Wort den eigenen Status als Muslim – als Mensch des Friedens – Stück für Stück aushöhlt [13:00].

Reich sein und trotzdem pleite gehen

Es gibt eine Form des Scheiterns, die weitaus schmerzhafter ist als das Versiegen eines Bankkontos. Stellen wir uns einen Menschen vor, der sein ganzes Leben lang „alles richtig“ gemacht hat – zumindest oberflächlich. Er war diszipliniert, hat gefastet, seine Gebete verrichtet und galt in den Augen seiner Nachbarn vielleicht sogar als ein Vorbild an Frömmigkeit. Doch im Moment der ultimativen Abrechnung bekommt dieses Bild tiefe, irreparable Risse.

Interessant wird es, wenn wir uns die Frage ansehen, die der Prophet Muhammad seinen Gefährten einst stellte: „Wisst ihr, wer wirklich bankrott ist?“. Die Antwort der Umstehenden war so pragmatisch wie heutige Bankbegriffe: Jemand ohne Dirham, ohne Besitz, jemand, der am Ende seiner materiellen Mittel steht. Doch die spirituelle Definition von Insolvenz folgt einer anderen, viel härteren Logik. Der wahre Bankrott, der „Muflis“, trifft denjenigen, der zwar mit einem gewaltigen Guthaben an rituellen Taten vor seinen Schöpfer tritt, aber gleichzeitig eine Spur der Verwüstung in den Herzen seiner Mitmenschen hinterlassen hat [14:30].

Das führt uns zu einer fast schon geschäftsmäßigen, aber erschütternden Arithmetik der Ethik. Man stelle sich eine Gerichtshalle vor, in der nicht mit Gold, sondern mit Integrität bezahlt wird. Wer andere beleidigt, betrogen oder verletzt hat, muss nun seine Schulden begleichen. Da materielle Güter dort keine Bedeutung mehr haben, wird mit der einzigen Währung bezahlt, die noch einen Wert besitzt: mit den eigenen guten Taten.

Einer nach dem anderen fordern die Verletzten ihren Anteil ein. Die mühsam angesammelten Gebete und die Tage der Entbehrung wandern als Entschädigung auf die Konten derer, die man gedemütigt oder bestohlen hat. Es ist ein dramatischer Prozess der Umverteilung von Kapital, das man für sicher hielt. Besonders tragisch wird es in dem Moment, in dem das eigene Guthaben aufgebraucht ist, die Liste der Gläubiger aber immer noch lang bleibt. In diesem Augenblick geschieht das Undenkbare: Die Verfehlungen der Opfer werden auf den Täter übertragen.

Man endet nicht nur mit leeren Händen, sondern trägt die Last der Fehler anderer, weil man es versäumt hat, im Diesseits ein Mensch des Friedens zu sein. Es ist eine mahnende Erinnerung daran, dass im Universum der Moral nichts verloren geht. Jede Tat, und sei sie so winzig wie ein Atom, wird gewogen und sichtbar gemacht. Wahre Souveränität bedeutet also nicht, wie viel man für sich selbst anhäuft, sondern wie wenig man anderen schuldet, wenn die Sonne endgültig untergeht.

Die Sabotage von innen – Wenn Gedanken zu Giften werden

Wir glauben oft, Unheil sei laut. Ein Schrei, eine Beleidigung, eine handgreifliche Tat. Doch die wirkliche Sabotage an unserem eigenen Frieden beginnt viel leiser. Sie findet dort statt, wo niemand zuschaut: in der Dunkelkammer unserer Gedanken. Wenn man tiefer in die menschliche Psychologie einsteigt, stößt man auf eine Warnung, die heute aktueller ist als je zuvor. Es geht um das Misstrauen – im Arabischen „Dhan“ genannt.

Es ist eine fast schon radikale Beobachtung: Dieses Misstrauen wird als die „verlogenste aller Reden“ bezeichnet. Warum? Weil wir anfangen, uns im Kopf Geschichten über andere auszudenken, ohne einen einzigen Beweis zu haben. Wir unterstellen Absichten, die gar nicht existieren. Aus diesem inneren Film entsteht ein gefährlicher Kreislauf. Wer misstraut, fängt an zu beobachten. Er verletzt die Privatsphäre anderer, er fängt an zu kontrollieren oder gar nachzuspionieren.

Doch wer ständig versucht, die Fehler der anderen zu finden, verliert den Blick für sein eigenes Leben. Der Rat aus der Überlieferung ist so simpel wie schwer umzusetzen: Hört auf, einander nachzuspionieren. Hört auf, euch zu beneiden, euch zu hassen oder euch gegenseitig den Rücken zuzukehren [16.50]. Stattdessen gibt es ein Ziel, das alles verändert: Werdet einfach „Brüder“ – im Sinne einer echten, aufrichtigen Gemeinschaft.

Interessant wird es, wenn man sich ansieht, was mit dieser Verbundenheit eigentlich gemeint ist. Es ist kein romantisches Gefühl, sondern eine handfeste Pflicht. Einen anderen nicht im Stich zu lassen, ihn nicht zu unterdrücken und – was vielleicht am schwierigsten ist – ihn niemals herabzusetzen.

Es gibt in den Erzählungen einen sehr symbolischen Moment: Der Prophet zeigt dreimal auf seine Brust und sagt: „Die Gottesfurcht (Taqwa) ist hier“. Damit wird klar: Wahre Aufrichtigkeit sitzt nicht in der Kleidung oder in der äußeren Form, in der wir uns präsentieren. Sie sitzt im Herzen. Es geht um die Qualität dessen, was wir über andere denken, wenn wir allein sind.

Kurz gesagt: Wer aufhört, Detektiv im Leben der anderen zu spielen, und anfängt, sein eigenes Herz von Vorurteilen zu reinigen, legt den Grundstein für echten Frieden, echten Stille. Denn am Ende ist der schlimmste Schaden nicht der, den wir von außen erleiden. Es ist der Schaden, den wir durch Verachtung und Hochmut in uns selbst anrichten.

Die Kunst des leeren Herzens

Es gibt Momente, die alles verändern, ohne laut zu sein. Einer dieser Augenblicke trug sich in der Moschee von Medina zu, als der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) plötzlich aufblickte und zu seinen Gefährten sagte: „Jetzt wird ein Mann zu euch hereinkommen, der zu den Bewohnern des Paradieses gehört“. Man muss sich die Spannung im Raum vorstellen. Wer würde es sein? Ein großer Krieger? Ein Gelehrter, der die ganze Nacht im Gebet verbringt?

Hinein spazierte ein Mann, der so gewöhnlich wirkte, dass die Geschichtsschreiber kaum Details über ihn festhielten, außer einem: Das Wasser seiner rituellen Waschung tropfte noch von seinem Bart, während er seine Schuhe in der linken Hand trug. Diese Szene wiederholte sich an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Jedes Mal die gleiche Ankündigung, jedes Mal derselbe Mann.

Einer der Gefährten, Abdullah bin Amr, konnte die Neugier nicht bändigen. Er wollte wissen, was das „Geheimnis“ dieses Mannes war, und bat ihn unter einem Vorwand, drei Tage bei ihm wohnen zu dürfen. Er beobachtete ihn wie ein Detektiv der Moral. Doch die Enttäuschung war groß: Der Mann betete nicht die ganze Nacht hindurch, er fastete nicht jeden Tag – er tat schlicht seine Pflicht und gedachte Gott, wenn er sich im Bett umdrehte. Er war, nach außen hin, absolut durchschnittlich.

Was dann folgte, ist eine Lektion in radikaler Ehrlichkeit. Als Abdullah ihn schließlich mit der Ankündigung des Propheten konfrontierte und fragte, was ihn so besonders mache, antwortete der Mann zunächst, er tue nichts weiter als das, was Abdullah gesehen habe. Doch als dieser gehen wollte, rief er ihn zurück und sagte: „Es ist nichts weiter, außer dass ich mich abends schlafen lege und in meinem Herzen nicht den geringsten Groll, keinen Neid und keinen Funken Boshaftigkeit gegenüber irgendeinem Menschen hege“ [19:50].

Hier schließt sich der Kreis unserer Architektur. Wir haben über das Fundament des Vertrauens gesprochen, über die Statik der Taten und über die toxische Chemie der Worte. Doch die höchste Stufe der „Abrar“ – der wahrhaft Aufrichtigen – wird nicht durch das Hinzufügen von mehr Ritualen erreicht, sondern durch das Weglassen von Ballast.

Es ist die Entscheidung, das Herz jeden Abend „leer“ zu machen. Es ist die Weigerung, die Verletzungen des Tages mit in die Träume zu nehmen. Dieser Mann war nicht deshalb ein Bewohner des Paradieses, weil er mehr leistete als andere, sondern weil er niemanden in seinem Inneren gefangen hielt. Er war frei, weil er vergab.

Am Ende bleibt eine einfache, aber unbequeme Frage, die wir uns jeden Abend stellen können, bevor wir das Licht löschen: Wer bewohnt eigentlich unser Herz? Sind es die Schatten derer, über die wir uns geärgert haben – oder ist es die Stille eines Raumes, in dem kein Platz für Hass geblieben ist?

Es ist die Vision eines Menschen, der den Tag beschließt und feststellt: Da ist nichts mehr. In der Tiefe seines Bewusstseins gibt es keinen brennenden Zorn, keine nagende Eifersucht und keinen versteckten Groll gegenüber seinen Mitmenschen. Der Sheikh gibt uns hier einen Wunsch mit auf den Weg, der zugleich ein Ziel ist: Mögen wir zu jenen gehören, die sich zur Ruhe legen und in deren Herzen nicht einmal das Gewicht eines winzigen Atoms an Bitterkeit oder Neid zurückgeblieben ist.

Dies ist erst der Anfang unserer Betrachtung. Wir haben heute definiert, was es im Kern bedeutet, ein „Muslim“ zu sein – eine menschliche Schutzzone der Sicherheit. Doch die Reise zu den Stufen der „Abrar“, der wahrhaft Rechtschaffenen, hält noch viele weitere Erkenntnisse für uns bereit. Es ist die Sehnsucht, dass wir diese Stufe der menschlichen Exzellenz nicht nur verstehen, sondern sie gemeinsam erreichen.

Quelle: Youtube Video
Hinweis zur Quelle: Dieser Artikel basiert auf den Lehren von Dr. Mohammad Al-Maqrami aus dem oben verlinkten Video. Es handelt sich dabei nicht um eine 1:1-Übersetzung, sondern um eine sinngemäße Aufarbeitung und mein persönliches Verständnis seiner Botschaft.

S. Muhammad Al-Maqrami